3 Fragen zur eigenen Druckersicherheit

Man möchte meinen, dass gerade im professionellen Umfeld das Bewusstsein für die Risiken, denen vertrauliche Unternehmensdaten ausgesetzt sind, sehr ausgeprägt ist. Erstaunlicherweise ist dem aber nicht überall so. Insbesondere kleine Unternehmen scheinen sehr häufig in dem Irrglauben zu leben, dass sie viel zu unbedeutend sind, um ein attraktives Angriffsziel für Datendiebe darzustellen.

Anders ist eine erschreckende Zahl kaum zu erklären, die eine 2016 von KPMG und Cyber Streetwise veröffentlichte Studie zu Tage förderte: Weniger als 25% aller befragten Kleinunternehmen betrachten Cyberkriminalität als eine akute und ernsthafte Bedrohung für ihr Business.

Die besondere Attraktivität, die von ungesicherten Netzwerkdruckern oder MFPs für potenzielle Angreifer ausgeht, wird von über 75% der Anwender unterschätzt.

Fragen, die Sie sich stellen sollten

1. Wie sieht es eigentlich mit den Sicherheitsmaßnahmen für die Drucker aus?


Moderne Drucker sind smart, vernetzt und zentrale Hubs für die Verarbeitung und Verteilung geschäftskritischer Informationen. In der Wahrnehmung vieler Anwender und Unternehmensverantwortlicher sind sie allerdings nach wie vor von der Außenwelt abgenabelte, langweilige Kisten, die zwar ab und zu Toner, aber sonst keine besondere Aufmerksamkeit verlangen. Ein fataler Irrtum, denn Drucker sind nicht nur potenzielle Einfallstore in das Unternehmensnetz, sondern können auch als Malwareschleudern missbraucht werden. Um dies zu verhindern und die mit den Geräten verarbeiteten vertraulichen Informationen zu schützen, sollten die ergriffenen Schutzmaßnahmen den gleichen Stellenwert wie die bei den Computern haben.

2. Und wie steht es um die Absicherung vor internen Bedrohungen?


Bei weitem nicht jedes Datenleck ist auf einen böswilligen Angriff zurückzuführen. Mit die größte Bedrohung für Unternehmensdaten stellen Fehler und Unachtsamkeiten aus den Reihen der eigenen Mitarbeiter dar. Wie oft werden Ausdrucke mit vertraulichen Informationen im Ausgabefach des Druckers oder auf seiner Festplatte vergessen, wie häufig werden sensible Dokumente versehentlich an die falsche Person gesendet. Wir zeigen Ihnen, wie solche irrtümlichen Datenverluste  ausgeschlossen werden können.

3. Unterliegen die Drucker einem nahtlosen Monitoring?


Angriffe auf die Firmware eines Druckers können besonders fatale Folgen haben. Einen sicheren Schutz davor bietet ein permanentes Monitoring der Geräte, welches im Fall der Fälle einen sofortigen Alarm auslöst und Malware-Attacken zuverlässig unterbindet.
 

 

 

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